Heinrich Herzog
Heinrich Herzog ist Rentner – das bedeutet für den 78-Jährigen aber keineswegs Stillstand. So führt er seinen früheren Beruf als Werkzeugmacher in seiner Freizeit weiter. Das Ergebnis dieser Leidenschaft lässt sich unter anderem in seiner Heimatstadt begutachten, denn die dort ausgestellten Bronzetafeln, die die Geschichte der historischen Gebäude erzählen, hat Heinrich Herzog handgefertigt. Sein Glücksbringer dagegen ist nicht aus Bronze - sondern seine Frau Gerda, mit der er seit 57 Jahren glücklich verheiratet ist. Mit so einem Glücksbringer an der Seite kann auf dem Weg zur Million ja kaum noch etwas schief gehen.

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SKL-Kandidat

Benjamin Pieritz
Seit April 2015 arbeitet der Diplomwirtschaftsinformatiker Benjamin Pieritz bei einem Software-Unternehmen in den USA. Dort hat er zusammen mit seiner Frau sein Glück gefunden. Seinen glücklichsten Moment erlebte der 33-Jährige erst vor zwei Monaten, denn damals gab er seiner Sina das Ja-Wort. Großes Glück empfindet Benjamin Pieritz auch, wenn ihm auf hoher See der Wind durch die Haare fegt, denn in seiner Freizeit ist er ein begeisterter Segler. Sollte er tatsächlich die Million gewinnen, dann träumt er von einer Weltumseglung. Dafür benötigt man ungefähr drei Jahre. Eine Million Euro wären also ein gutes finanzielles Polster, um diesen Traum zu verwirklichen.

 

SKL-Kandidat

Paul Schallkamp
Nicht viele Menschen haben das Glück, ihren eigenen Beruf auch als Berufung zu sehen, doch Paul Schalkamp ist als Garten- und Landschaftsarchitekt voll in seinem Element. Ob kleiner Garten oder großes Feld, die Natur gibt ihm Kraft. Obwohl der 53-Jährige auf seinen vielen Reisen schon einiges von der Welt gesehen hat, möchte er immer noch mit seinem Wohnwagen neue Ecken entdecken – gerne auch ein „bisschen weiter weg“. Die Million würde er zudem in ein idyllisches Plätzchen am Meer oder an einem See in den Bergen investieren – als Altersruhesitz und um einen Garten anzulegen, den er hingebungsvoll hegen und pflegen kann.

 

Manuela Herrmann
Manuela Herrmann ist ein Familienmensch. So ist es nicht verwunderlich, dass ihr Sohn Myron für sie das größte Glück auf Erden bedeutet. Sollte sie im Oktober über Nacht zur Millionärin werden, möchte sie das Geld in ein neues, behindertengerechtes Haus investieren, damit sich auch der 18-jährige Myron, der im Rollstuhl sitzt, dort frei bewegen kann. Darüber hinaus steht eine weitere Kreuzfahrt auf der Wunschliste – denn das ist die bevorzugte Reiseart der Familie Herrmann. Nach Dubai und den Kanaren soll die nächste Schiffsreise an die Côte d’Azur gehen. Vielleicht kann die 47-Jährige das Wunschziel ja schon bald vorab besichtigen...

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Peter Stüve
Rentner sein ist für Peter Stüve überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, er nutzt konsequent alle Vorteile der freien Zeit: reisen, lesen und entspannen. Aber vor allem die weite Welt hat es dem 63-Jährigen angetan und das nicht immer nur zur Erholung. Eine Kanutour auf dem Yukon in Alaska ist sein großer Traum. Trotzdem ist Peter Stüve ein geerdeter Mensch, mit seiner Frau Gaby träumt er von einem freistehenden Haus, das er mit dem Gewinn kaufen könnte.

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Monika Wingen-Fuhrmann
Monika Wingen-Fuhrmann hat sich einen Traum schon selbst erfüllt: Sie arbeitet als Legasthenie-Trainerin in ihrer eigenen Praxis in Koblenz. Ihren Beruf übt sie mit Leib und Seele aus, doch nicht nur dafür brennt ihr Herz: Die Opernliebhaberin kennt die größten Musikhäuser dieser Welt und engagiert sich auch nebenbei im Richard-Wagner-Verband. Glück empfindet die 64-Jährige nicht nur in der Oper, Glück ist für sie die Gesundheit ihrer Familie, und ihre Freizeit mit Mann Hans-Hermann und Freunden verbringen zu können. Jeden Mittwoch widmet sie ihre Zeit ihrem Enkel, denn da ist Oma-Tag und der ist ihr ganz besonders wichtig.

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Ulrich Bücker
Im Alltag ist Ulrich Bücker oft schon glücklich, wenn die Ampel auf Grün springt, aber wahres Glück bedeutet für den 60-jährigen Münsteraner noch mehr: Denn die Gesundheit der Familie und der Freunde haben für ihn oberste Priorität. Beruflich ist er in die Fußstapfen seines Vaters getreten und in das Bäckergewerbe eingestiegen. Heute ist er Geschäftsführer einer Bäckerei- und Konditoren-Einkaufsgenossenschaft. In seiner Freizeit verreist er gerne mit seinem Wohnmobil und würde sich von dem Gewinn womöglich ein Neues gönnen. Aber egal wo die Reise am Ende hingeht – seine Frau und Tochter sowie die beiden Hunde dürfen dabei auf keinen Fall fehlen.

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Dr. Georg Hans Willems
Kann man Glückspilze züchten? Wohl eher nicht, aber wenn es einer könnte, dann der Diplom-Biologe Dr. Georg Hans Willems. Seit zehn Jahren arbeitet er in seinem eigenen Institut für Pilzwissenschaft und gilt als Koryphäe auf diesem Gebiet. Der 55-Jährige ist großer Musikfan, war als Roadie mit Udo Lindenberg und Carlos Santana unterwegs und spielt selbst Gitarre. Daneben liebt er es, zu reisen, weshalb bei einem Gewinn einige Wunschziele – wie Australien und Neuseeland – auf seiner Liste stehen. Auf einer seiner Reisen nach Costa Rica hat er auch seine Frau kennengelernt. Gemeinsam mit ihr würde er sich mit dem Gewinn sozial in ihrem Heimatland engagieren und für die eigene Familie ein neues Haus bauen.

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Carsten Schmiech
Allein als Kandidat beim Event dabei zu sein, bedeutet für Carsten Schmiech schon Glück - und was ist es erst für ein „Zufallsglück“, dass er von der Teilnahme genau an seinem zehnten Hochzeitstag erfahren hat. Daneben ist Glück für den 49-Jährigen vor allem seine Frau und sein Sohn Jan. Deshalb möchte er seinen großen Traum im Falle eines Gewinns mit den beiden erleben: Gemeinsam mit seiner Familie möchte er nach Norwegen zum Angeln reisen. Neben der Reise wäre es für den 49-Jährigen selbstverständlich, einen Teil des Gewinns an Flüchtlinge zu spenden.

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Joachim Winkler
Recht pragmatisch ist Joachim Winklers Einstellung zum Glück, denn glücklich ist er insbesondere darüber, dass er sein bisheriges Leben so gut über die Runden gebracht hat. Die längste Zeit seines Berufslebens arbeitete Joachim als Industriemeister, genießt aber jetzt die freie Zeit als Rentner. Und hier beschäftigen ihn vor allem drei Dinge: Gesang, Gewehr und Geschichte. Seit über 30 Jahren singt der 67-Jährige zusammen mit seiner Frau im katholischen Kirchenchor. Daneben ist er Vorsitzender des Schützenvereins und engagiert sich im Heimatmuseumsverein. Sollte er als Millionär nach Hause kehren, möchte er seine beiden Töchter und Enkel unterstützen und der Schnelleingreiftruppe des DRK im Nachbarort etwas spenden.

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Dirk Runge
Wenn die Million mit einer Angel gefangen werden könnte, stünde der Gewinner bereits fest. Der waschechte Berliner Dirk Runge ist passionierter Angler, vorwiegend am Biesdorfer Baggersee. Mit dem Gewinn würde er sich jedoch einen großen Traum erfüllen und nach Kanada zu den Neffen seiner Frau fliegen, um dort Lachse zu fischen. Fragt man Dirk Runge nach einem besonderen Glücksmoment in seinem Leben, so kommt es wie aus der Pistole geschossen: „Meine Hochzeit“. Durch einen unverschuldeten Autounfall vor zehn Jahren ist er Frührentner, doch Dirk Runge hat sich damit arrangiert – vor allem auch wegen seiner tollen Frau und seiner Familie.

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Edith Haeusler
Das Glück liegt bei der 9-fachen Großmutter Edith Haeusler einfach in der Luft. Nachdem sie viele Jahre selbst geflogen ist, hilft sie heute vor allem in der Flugschule ihres Mannes bei der Verwaltung. Neben dem Fliegen macht es die 65-Jährige vor allem glücklich, „keinen Stress zu haben und problemlos schlafen zu können“. Mit dem Millionengewinn könnte sie dann nicht nur ruhig schlafen, sondern auch nach Island reisen, sich ein neues Auto kaufen und den Kindern etwas abgeben.

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SKL-Kandidat

Sigrid Bohla
„Glück ist, wenn Familie, Freunde, Bekannte gesund sind“, so die 56-jährige Sigrid Bohla aus Hamm. Und sie weiß, wovon sie spricht: Denn vor vier Jahren trat bei ihr selbst eine plötzliche Gesichtslähmung auf, die glücklicherweise von alleine wieder verschwand. Ein Grund mehr, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Egal, ob Ausflüge mit dem Kegelclub oder exotische Reisen – Sigrid Bohla ist ständig unterwegs. Klar, dass auf der Wunschliste im Falle des Millionengewinns auch eine Reise steht: nämlich in die Stadt der Liebe nach Paris.

 

Peter Lohse
Peter Lohse ist schon mit der Tatsache glücklich, bei diesem aufregenden Event dabei sein zu können. Daneben steht auf der Glücksliste des 66-jährigen Rentners die Gesundheit seiner Familie an allererster Stelle, dicht gefolgt von seiner Frau Jana. Sollte der lebensfrohe Chemnitzer tatsächlich das Glück haben, mit einer Million Euro von der „Reise ins Glück“ nach Hause zu kehren, so wäre sein Traum ein neues Heim für sich und seine Liebste. Daneben möchte er seinen 39-jährigen Sohn unterstützen und an „Ärzte ohne Grenzen“ spenden.

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Eric Schurer
Schwaben gelten als heimatverbunden – Eric Schurer ist Schwabe, doch seine größte Leidenschaft ist das Reisen. Sein Fernweh treibt ihn durch die ganze Welt; sein Traum: Eine Blockhütte am See in Kanada, wodurch er aber dem schönen Schwabenland endgültig den Rücken zukehren müsste. Trotzdem würde sich Eric Schurer mit der Million zuerst ein eigenes Haus mit Garten in der Heimat kaufen und dann aber – wie könnte es anders sein – seine ganze Familie zu einer großen Reise in die USA einladen.

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Arne Kracht
Für Arne Kracht beginnt bald ein neuer Lebensabschnitt, denn ab Oktober wird er sein Bachelorstudium mit dem Hauptfach BWL und dem Nebenfach Politikwissenschaften in Lüneburg starten. Als Student ist Geld bekanntlich immer Mangelware, weshalb er darin auch eine Form des Glücks sieht. Gesundheit und eine intakte Familie sind für Arne Kracht aber genauso wichtig. Sollte er die Million gewinnen, so möchte er diese in eine eigene Wohnung investieren und an den Bund für Kleinwüchsige Menschen spenden.

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SKL-Kandidat

Mike Schmitt
Mike Schmitt ist ein Glückspilz: Gerade einmal seit Juni besitzt er sein SKL-Los und hat schon die Chance auf eine Million Euro. Für den 49-Jährigen ging alles so schnell, dass er noch gar nicht richtig weiß, was er mit einem Gewinn anfangen würde. Als Selbstständiger in der Versicherungsbranche ist Mike beruflich viel unterwegs, daher findet er sein persönliches Glück weniger in teuren Autos oder Reisen, als in ruhigen Momenten mit seinem Farmcollie-Welpen Amy. Durch seine Selbstständigkeit weiß er auch, was Freiheit bedeutet – für ihn ist Glück demnach vor allem auch „Freiheit und Unabhängigkeit“. Glücklich ist er aber auch, wenn er von seinen Kunden gutes Feedback bekommt.

 

Heike Hildebrandt
Heike Hildebrandt ist ein Nordlicht mit Leib und Seele: Die Erzieherin liebt die See, Küstenromane und Handball. Auch ihr großer Traum hat etwas mit dem hohen Norden zu tun: Sie träumt von einer Norwegen-Kreuzfahrt mit den Stationen Nordkap, Spitzbergen und Island. Auf die spart sie mit ihrem Lebensgefährten Peter, seit die beiden eine Kreuzfahrt nach Süd-Norwegen gemacht haben und davon restlos begeistert waren – mit einem Millionengewinn könnte dieser Dampfer sofort Fahrt aufnehmen.

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Dr. Ullrich Hartmann
Glücklich ist Ullrich Hartmann, wenn der Alltag rund läuft. Diesen verbringt der Hamburger Zahnarzt vor allem in seiner schönen Praxis direkt an der Alster. Denn Ullrich Hartmann ist wie sein Großvater, Vater und seine Brüder ebenfalls in der Medizin gelandet. Als Ausgleich zu seinem Beruf, beschäftigt sich der 67-Jährige gerne in seinem Garten und geht ins Fitnessstudio. Ende des Jahres plant der begnadete Mediziner aber, in den Ruhestand zu gehen – da käme eine Million gerade recht, um die Rente aufzubessern.

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Marcus Vitt
Als gelernter Bankkaufmann kennt sich Marcus Vitt mit Geld aus. Dabei ist Geld für ihn keine Selbstverständlichkeit. Mit einem möglichen Gewinn möchte er sich den Traum einer längeren Reise erfüllen, eine Eigentumswohnung kaufen und sich weiter für soziale Zwecke engagieren. Aus seinem bisherigen karitativen Engagement – unter anderem für die Delfintherapie und Menschen mit Behinderungen – weiß er sehr genau, wie schwer es sein kann, Spendenmittel aufzutreiben.

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Heinrich Herzog
aus Lehrte
Benjamin Pieritz
aus Jersey City
Paul Schallkamp
aus Oelde
Manuela Herrmann
aus Lahstedt
Peter Stüve
aus Hamburg
Monika Wingen-Fuhrmann
aus Mülheim-Kärlich
Ulrich Bücker
aus Münster
Dr. Georg Hans Willems
aus Amöneburg
Carsten Schmiech
aus Delmenhorst
Joachim Winkler
aus Neunkirchen
Dirk Runge
aus Berlin
Edith Haeusler
aus Furth bei Landshut
Sigrid Bohla
aus Hamm
Peter Lohse
aus Chemnitz
Eric Schurer
aus Eigeltingen
Arne Kracht
aus Egestorf
Mike Schmitt
aus Bornheim
Heike Hildebrandt
aus Nübbel
Dr. Ullrich Hartmann
aus Hamburg
Marcus Vitt
aus Hamburg

Die Kandidaten des SKL-Millionen-Events

Glamour, Reichtum und Extravaganz unter der französischen Sonne:
20 SKL-Spieler aus dem ganzen Bundesgebiet fieberten der Entscheidung entgegen, wer sich von ihnen im großen Finale über den ganz großen Gewinn von einer Million Euro freuen konnte.

1 Tag, 4 Etappen und 1 Million Euro – das erwartete die 20 Kandidaten am 19. Oktober an der Côte d' Azur. Diese „Reise ins Glück“ wurde für einen der per Zufall ausgewählten Kandidaten die Nacht der Nächte: Begleitet wurde die Veranstaltung von zwei prominenten Glückspaten, die sich in actionreichen und unterhaltsamen Spielen an unterschiedlichen Etappen spannende Duelle lieferten. » Reise ins Glück

SKL-Millionärsclub

Der „SKL-Millionärsclub“

Längst sind im Millionärs­club viele Freundschaften entstanden, schließlich eint alle Mitglieder, dass sie das Glück über Nacht zu reichen Menschen gemacht hat...

Millionen-Event

Nur beim SKL-Millionenspiel

Ein Millionen-Moment garantiert: In der großen Sonder­zieh­ung des SKL-Millionenspiels wird ein SKL-Spieler seinen Mil­li­onen-Moment live erleben und 1 Million Euro ge­win­nen. Das Beste: Zum Millionär kann man bei der Sonderziehung schon mit einem 1/10-Los werden.


Staatlich Garantiert

Die Lotterieprodukte der Marke SKL sind Angebote der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder (GKL) - gegründet per Staatsvertrag in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts - mit einem Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Sitz in München. Die GKL ist die Staatslotterie der 16 deutschen Bundesländer. Diese 16 Bundesländer sind die Trägerländer der GKL und garantieren die ordnungsgemäße Durchführung der Lotterien, die Losauflage sowie die Anzahl und Höhe der Gewinne.