Volker Kerrutt
Arzneimittel, Chemikalien, Waffen oder Sprengstoff – als Referatsleiter beim Zollkriminalamt ist Volker Kerrutt beruflich auf der Jagd nach schweren Geschützen. Aber nicht nur im Job geht er gern auf die Jagd – auch in der Freizeit ist er ein leidenschaftlicher Jäger. Dann aber klassisch im Waldgebiet und auch nur in schonender Form. Im Falle des Millionengewinns stehen die Investitionen aber eher in anderen Bereichen an. Fürs Alter möchte er gern sein Elternhaus renovieren und die Tochter beim gerade begonnenen Medizin-Studium unterstützen. Und etwas ganz Besonderes gönne er sich und seiner Frau: eine zweite Hochzeitsreise nach Frankreich. Denn die erste 1993 hat er leider wegen einer Grippe fast komplett verschlafen.

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Matthias Thole
Matthias Thole ist als Berufskraftfahrer eines Nutztierfutterherstellers viel unterwegs. Da die meisten Fahrten aber nur einen Tag dauern, kann er – anders als viele Kollegen – die Abende glücklicherweise bei sich zuhause in Menslage verbringen. Der 54-Jährige ist in dem 2.500-Seelenort aufgewachsen und mit seiner Heimat eng verbunden: In seiner Freizeit engagiert sich Matthias Thole im Schützenverein und ist als aktives Mitglied bei der Feuerwehr an Einsätzen beteiligt. Außerdem begeistert sich der Niedersachse für Rockmusik und sieht sich die großen Bands live auf Konzerten an, wenn es die Zeit zulässt. Den möglichen Millionengewinn würde er aber nicht in Konzerttickets, sondern vielmehr in den nächsten Sommerurlaub investieren – das Ziel steht jedoch noch nicht fest. Sollte ihn in Leipzig das große Glück treffen, wird ihm die Entscheidung mit Sicherheit leichter fallen.

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Helmut Peitz-Vier
Seine Leidenschaft für Fußball begleitet Helmut Peitz-Vier schon sein Leben lang: In seiner Jugend spielte er selbst, danach war er Trainer der Jugendmannschaft und im fortgeschrittenen Alter spielte er noch in der Altherrenmannschaft. Mit einer Million Euro würde den rüstigen Rentner deshalb vor allem eine verrückte Idee reizen: Eine Eventbox beim FC Bayern mieten und seine Fußball-Kumpels dorthin zu einer Feier einladen! Aber auch abseits vom Fußball ist der 57-Jährige stets aktiv. Ob Skifahren mit seiner Frau, seinen zwei Kindern und seinen Enkeln oder mit seinen Freunden Holz für den Winter hacken, Herr Peitz-Vier ist allzeit bereit. Glück bedeutet für den ehemaligen Bankangestellten vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und Familie – mit letzterer würde er natürlich auch seinen Gewinn teilen. Besondere Glücksmomente waren für ihn seine Hochzeit, die Geburten der Kinder und Enkel und ein Haus zu bauen. Ob er seinem Leben in Leipzig einen weiteren großen Glücksmoment hinzufügen kann?

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Frank Rossel
Obwohl Frank Rossel Diplom-Biologe ist, hat es ihn beruflich in eine komplett andere Richtung verschlagen. Die Informationstechnik hat es ihm angetan, weshalb er in der Computerfirma eines Freundes als Programmierer arbeitete. In seiner Freizeit kümmert er sich liebend gerne um den Schrebergarten seines Vaters. Dieser wohnt in Caracas, wo auch der 53-Jährige seine Kindheit verbrachte. Für einen möglichen Millionengewinn hat der IT-ler kleine oder auch ganz große Träume: Karibik-Inselbesitzer wollte er schon immer mal sein. Allerdings würden hierzu wahrscheinlich selbst 1 Million Euro nicht reichen, weshalb er sich auch ein Häuschen auf den Kanaren oder bei sich in der Nähe am Waldrand vorstellen könnte. Mit etwas Glück in Leipzig kann er sich bald schon für eine Möglichkeit entscheiden!

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Sabine Wirth
Das Glück fordert Sabine Wirth gerne heraus: Als Bergliebhaberin unternimmt sie Wandertouren, die auch gerne mal zehn bis zwölf Stunden dauern. Hier schreckt sie auch vor gefährlichen Wegen und Bedingungen nicht zurück. Nach Feierabend besteigt sie auch gerne noch die Berge in der Umgebung – mittlerweile war sie schon fast auf jedem Gipfel im Allgäu! Neben dem Wandern liest die gelernte Erzieherin gerne, verbringt Zeit mit ihren zwei Kindern oder kümmert sich um „ihre Oma“, eine ältere Dame im Nachbardorf. Ob sie Leipzig als Millionärin verlassen wird? Sollte dies der Fall sein, würde die Frischluftliebhaberin gerne reisen. Langeoog, wo sie auch schon eine Zeit gelebt hat, Jerusalem und Ägypten stehen auf ihrer Wunschliste. Unerschrocken und mutig wie sie ist, würde sie auch einen Gleitschirm-Tandemflug wagen.

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Dr. Karl Heinrich Schumacher
Dr. Karl Heinrich Schumacher ist Arzt im (Un-)Ruhestand, denn auch nach seiner Pensionierung arbeitet er weiter in Notdiensten und führt ein aktives Leben. Ob Tennis, Golf, Gartenarbeit oder lange Spaziergänge mit Hovawart-Hündin Alma - an Nichts-Tun ist noch lange nicht zu denken. Auch bei einem möglichen Millionengewinn würde der Allgemeinmediziner weiterarbeiten, seine ehemalige Praxis hat er jedoch schon an einen jüngeren Kollegen weitergegeben. Der Vollblut-Arzt empfindet es als großes Glück, das erreicht zu haben, was er im Leben geschafft hat. Auch seine Familie und deren Gesundheit machen ihn glücklich. Mit einem eventuellen Gewinn würde er seine Kinder unterstützen und einen gemeinsamen Urlaub mit ihnen und den Enkeln unternehmen. Er könnte sich aber auch ein schönes Auto vorstellen – vielleicht zieht bald ein brandneuer Porsche in Forst bei Bruchsal ein?

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Michael Kalb
Schon seit 1929 gibt es die Metzgerei Kalb in Bamberg. Michael Kalb führte den Familienbetrieb in dritter Generation mit voller Leidenschaft, freut sich aber jetzt auch sehr im Ruhestand zu sein. Um das Geschäft macht er sich keine Sorgen - denn seine Frau hat jetzt die Zügel in der Hand. Die beiden haben sich auch im Familienbetrieb kennengelernt: als Verkäuferin hatte seine große Liebe ihm schon nach zwei Monaten den Kopf verdreht. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor und Yorkshire Terrier Tommy komplettiert die Familie. Für den bodenständigen 52-Jährigen ist das größte Glück Gesundheit, Familienzusammenhalt und eine „g’scheite Brotzeit“ mit allen. Sollte der Gartenliebhaber in Leipzig die 1 Million Euro gewinnen, stünde eine Hausrenovierung und eine Kreuzfahrt mit der Familie an. Etwas Geld würde er auch in seinen elf Jahre alten VW-Bus stecken – damit dieser noch weitere 20 Jahre fährt.

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Renate Müller
Was im Leben zählt und was Glück für sie bedeutet, steht bei Renate Müller seit einer Erkrankung fest: Wenn alle gesund sind (und das auch bleiben) und wenn sich die persönlichen Wünsche ihrer Kinder und Enkel erfüllen. Die frühere Buchhalterin hatte während ihrer Krankheit eine To-Do Liste erstellt, deren erster Punkt eine große Reise mit der AIDA war und leider noch unerfüllt ist. Am liebsten würde sie auch alle ihre Kinder dazu einladen. Als Rentnerin genießt sie gerne morgendliche Spaziergänge im Garten und ist leidenschaftliche Theaterbesucherin. Großes Glück war es für die optimistische Großmutter auch, schon nach wenigen Wochen des SKL-Losbesitzes nach Leipzig eingeladen worden zu sein. Mit noch etwas mehr Glück in Leipzig kann die „hauptberufliche Oma“ nicht nur bald mit ihrer Familie in See stechen, sondern auch die Arena von Verona erleben und „Schwanensee“ in der Semper-Oper sehen.

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SKL-Kandidat

Hiltrud Schwab
Die studierte Biologin genießt seit Kurzem ihren Ruhestand. Besonders glücklich ist sie, wenn sie im Wald spazieren oder im Meer schwimmen geht. Generell liegt das Glück für sie immer in einzelnen Momenten, der größte Glücksmoment war die Geburt ihres Sohnes. Schon seit über 30 Jahren träumt Hiltrud Schwab von einer Reise auf die Galapagos-Inseln, aufgrund des stolzen Preises war dies jedoch nie möglich. Ob das Glück nun in Leipzig auf ihrer Seite ist und den lang ersehnten Wunsch erfüllt? Mit dem Millionengewinn würde die Biologin auch eine ausgewählte Wohltätigkeitsorganisation und weitere Forschungsprojekte unterstützen.

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Dagmar Pörner-Lorenz
Ihr eigenes kleines Glück hat Dagmar Pörner-Lorenz schon vor Kurzem gefeiert: Anfang des Jahres heiratete sie ihre Jugendliebe. Ihr jetziger Mann machte ihr schon vor 15 Jahren den ersten Heiratsantrag! Seitdem sie sich kennen, sind die beiden unzertrennlich und machen so gut wie alles zusammen. Gemeinsame Abende, Konzerte, Skitouren oder Einkaufen. Glück bedeutet für die gelernte Zahnarzthelferin vor allem Liebe - aber auch Gesundheit, ihr Job und ihr elfjähriges Patenkind sind ihr besonders wichtig. Als Hobbyköchin begeistert sie sich für Kochkurse der Spitzenköche und hat zum Beispiel von Andreas Geitl viel gelernt. Große Hoffnungen auf den Millionengewinn möchte sich die 57-Jährige zwar noch nicht machen, sollte das Glück in Leipzig jedoch auf ihrer Seite sein, würde sie sich einen Traum verwirklichen und für ein paar Tage nach Venedig fahren. Natürlich mit ihrer Jugendliebe im Gepäck!

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SKL-Kandidat

Thomas Arnold
Zufrieden und glücklich ist Thomas Arnold tagtäglich in seinem Job als Geschäftsführer eines Stuckateur-Verbandes. Mit Handwerkern zusammenarbeiten, Menschen motivieren und coachen – das ist genau sein Ding. Sein Lebensglück kann der gelernte Personalkaufmann genau definieren: zu lieben und geliebt zu werden, gute Freunde zu haben, Gesundheit für seine Familie, Freunde und sich selbst und möglichst gelassen zu bleiben – auch bei widrigen Umständen. Zu seiner Familie zählen neben seinen beiden Kindern auch seine Hunde Claire, Kaya und Cora, mit denen er gerne lange Spaziergänge im Freien unternimmt. Als Hundeliebhaber ist es weniger praktisch, große Fernreisen anzutreten, daher würde der 51-Jährige sich mit dem Millionengewinn endlich seinen Reisetraum erfüllen und eine Tour nach Skandinavien zum Polarkreis machen. Vielleicht wird sein Traum in Leipzig schon bald wahr!

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Manfred Michels
Manfred Michels hat sein Leben lang als „Versicherungsmann“ gearbeitet – erst nebenberuflich, später als Geschäftsstellenleiter. Obwohl der 71-Jährige seit fünf Jahren in Rente ist, arbeitet er noch stundenweise im Büro seines Nachfolgers mit, weil ihm die Arbeit nach wie vor Spaß macht und ihn jung hält. Auch sonst führt der Rheinland-Pfälzer alles andere als ein ruhiges Rentnerleben: In diesem Jahr plant er eine Fahrrad-Tour, die ihn wieder einmal zu einem Berggipfel führen soll. In seinem Leben hat er mit dem Mountain-Bike bereits 20 Mal die Alpen überquert. Neben dem Sport hegt Manfred Michels eine große Leidenschaft fürs Singen und Reisen. Daher würde er sich von dem möglichen Millionengewinn auch einen Herzenswunsch erfüllen: eine Weltreise auf alle Kontinente mit seiner Frau. Und falls der Gewinn etwas kleiner ausfällt, würde er sich ein Wohnmobil kaufen und damit – noch einmal – Europa erkunden. Zunächst einmal hofft er aber auf das gewisse Quäntchen Glück in Leipzig.

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Christina Kurz
São Paulo, Hamburg, Berlin, Bad Kissingen und schließlich Würzburg – Christina Kurz hat schon in einigen Städten gewohnt. Vor ihrem Ruhestand war sie mit Leib und Seele als Grund- und Hauptschullehrerin tätig und folgte damit den Fußstapfen ihrer ehemaligen Lieblingslehrerin. Glück ist für die 64-Jährige die Familie, in der sie aufwachsen durfte und natürlich ihre eigene. Ihren Mann lernte sie damals als Patientin bei einem Zahnarztbesuch kennen und verliebte sich sofort. Mittlerweile ist sie dreifache Oma und findet außergewöhnlich glückliche Momente immer beim Sonnenaufgang im Urlaub auf Langeoog. Mit dem möglichen Millionengewinn möchte sie deshalb auch eine ganz besondere Reise antreten: In die Antarktis, um Pinguine und Robben zu sehen. Auch ein Familienurlaub und ein Wohnmobil wären geplant. Vielleicht hilft ihr ihre Glückszahl 7 in Leipzig, diese Träume wahr werden zu lassen.

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Karl Falk
Glück ist für den gelernten Mosaikleger und Maurer, der erfolgreich einen Meisterbetrieb führt, wenn man Arbeit und ein Dach über dem Kopf hat. Seine Freizeit verbringt er am liebsten im Garten, wo er sich um seinen Teich mit 80 bis 100 Koi-Karpfen kümmert. Nach der Flucht aus Hermannstadt in Rumänien fing Karl Falk direkt an zu arbeiten und bald darauf auch Lose der SKL zu kaufen. Neben Kleingewinnen gewann er bereits 62.000 Euro. Er ist fest davon überzeugt, dass man an sein Glück glauben muss, damit es wahr wird. Sollte es dieses Mal mit der Million klappen, würde er zuerst seine erwachsenen Kinder dabei unterstützen, die Privathäuser abzubezahlen und anschließend sein eigenes Haus etwas nachhaltiger renovieren. Außerdem würde er gerne wieder nach Australien reisen und die faszinierenden Landschaften in Neuseeland einmal mit eigenen Augen entdecken. Mit dem nötigen Quäntchen Glück in Leipzig, findet sich Herr Falk vielleicht schon bald auf dem nächsten Langstreckenflug quer um die Welt.

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Markus Bröhl
Das Glück ereilte Markus Bröhl besonders schnell, denn erst seit dem vergangenen Jahr besitzt er ein SKL-Los. Doch der bodenständige CNC-Dreher hat bereits genaue Vorstellungen, was er mit dem möglichen Gewinn von 1 Million Euro mach will: bei einer Summe ab 10.000 Euro möchte er im Haus renovieren, ab 20.000 Euro träumt er von einem neuen Motorrad und einer Reise mit der Familie nach Skandinavien. Sollte er tatsächlich die Million gewinnen, wird er sich, seiner Frau, den beiden Söhnen und Zwergpinscher-Hündin „Kari“ mehr Zeit schenken und früher in Rente gehen. Denn Freizeit findet Markus Bröhl sehr wertvoll. Ab und an geht er auch „spazieren“ mit seinem Oldtimer-Traktor und erkundet die Feldwege seiner Umgebung.

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Ulrike Dold
Schon seit einem Vierteljahrhundert arbeitet Ulrike Dold in einem kleinen privaten Schuhgeschäft im Schwarzwald und die netten Gespräche mit den Kunden bereiten ihr tagtäglich viel Freude. Mit einem Nebenjob bei einem Catering-Unternehmen und als Engagierte bei der schwäbisch-alemannischen Fasnet wird der zweifachen Mutter vor allem zur Faschingszeit selten langweilig. Ihr größtes Glück findet die Einzelhandelskauffrau aber bei ihrer Familie: Mit ihren Söhnen und ihrem Partner lebt die 47-Jährige im Elternhaus, welches ihr Vater gebaut hat. Mit einem Millionengewinn würde sie deshalb das Leben noch einmal in vollen Zügen auskosten: Hausbau, Heirat und eine Reise nach Norwegen, steht alles ganz oben auf der Wunschliste.

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Reinhard Brusche
Als glücklicher Rentner genießt Reinhard Brusche gerne die Natur: Mit Rucksack und Nordic Walking-Stöcken läuft er gerne auch mal bis zu zehn Kilometer am Tag. Besonders reizvoll sind für den 65-Jährigen auch seine Fahrradtouren am Elberadweg: Hier erinnert ihn vieles an seinen früheren Job, bei dem er als Wasserbauer für die Instandhaltung und Gestaltung der Wasser- und Schifffahrtswege der Elbwasserstraße zuständig war. Sein persönliches Glück findet er bei seiner Familie, seinem Sohn und seiner Enkelin, sowie in der Gesundheit. Damit er nie zur falschen Zeit am falschen Ort ist, trägt Reinhard Brusche immer einen halben Penny bei sich. Ob dieser ihm auch zum Millionengewinn verhelfen wird? Sollte das Glück auf seiner Seite sein, würde sich der rüstige Rentner einen Tapetenwechsel gönnen, seinen Sohn und sein Enkelkind unterstützen und nicht mehr nur von einer Kreuzfahrt träumen, sondern schon bald in See stechen.

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Maike Kill
Maike Kill wollte die Welt etwas besser machen und fand ihre Berufung: Als selbständige Tierheilpraktikerin unterhält sie eine mobile Praxis für Pferde, Hunde und Kleintiere. Das Glück der Erde findet sie zwar auch auf dem Rücken ihres Pferdes Primus, aber ganz besonders bei ihrer Familie. Zu der gehören nicht nur der zweijährige Sohn und ihr Partner, sondern auch die beiden Hunde Toni und Duke. Sollte Maike Kill sich den Millionengewinn in Leipzig sichern, würde die gelernte Bürokauffrau zuerst ihrer Mutter deren großen Lebenstraum erfüllen: Eine Reise nach Namibia. Auf der ganz eigenen Wunschliste der Pferdeliebhaberin stehen ein Eigenheim, ein neues Auto und eine Irlandreise. Außerdem möchte sie einen Teil ihres Gewinns spenden. Mit etwas Glück in Leipzig steht ihren Träumen bald nichts mehr im Wege.

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Bernd Fröhlich
Ganz zu Ehren seines Nachnamens lebt Bernd Fröhlich sehr glücklich in einem kleinen, idyllischen Ort zwischen zwei Flüssen in Sachsen. Hier genießt er mit seiner Lebensgefährtin zuhause das gemeinsame Frühstück, bevor beide in die Arbeit aufbrechen. Als technischer Berater für medizinische Produkte sieht der Naturliebhaber tag­täglich, was Glück bedeutet: einfach gesund zu sein. Bei seiner Arbeit in der Klinik bekommt er eine ganz andere Sicht auf das Leben. Glück ist für ihn eine Momentaufnahme und Aneinanderreihung glücklicher Ereignisse, wie beispielsweise der jährliche Skiurlaub. Mit 1 Million Euro würde der 61-Jährige deshalb gerne ein paar weitere schöne Reisen machen, seine Kinder unterstützen und den Kredit für das Haus abbezahlen. Beim Träumen von einer Million erinnert er sich auch an eine schöne Weihnachts-Aktion in seinem Elternhaus, bei der immer Sach­spenden für Heimkinder oder Flüchtlingsfamilien gesammelt wurden. Die Tradition will er wiederaufleben lassen und etwas von dem Gewinn spenden.

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Christian Imhof
Sein Glück findet Christian Imhof am liebsten in den verschiedensten Ecken der Welt: Für sieben Monate nach Australien oder Kurztrips nach Südostasien und Afrika - der Wirtschaftsingenieur reist gerne und viel. Aber auch zuhause im Dreiländer-Eck fühlt er sich pudelwohl. Der Fußball-Fan hat sich für April etwas Großes vorgenommen und wird am Freiburger Halbmarathon teilnehmen. Als frischgebackener Millionär würde er sich eine längere Auszeit gönnen und in einem Sabbatical-Jahr noch mehr von der Welt sehen wollen. Danach stehen für den Manager in der Lebensmittelbrache noch ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung auf der Wunschliste. Ob seine Pläne schon bald Realität werden?

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Volker Kerrutt
aus Wirges
in Rheinland-Pfalz
Matthias Thole
aus Menslange
in Niedersachsen
Helmut Peitz-Vier
aus Gemünden
im Hunsrück
Frank Rossel
aus Göttingen
Sabine Wirth
aus Ofterschwang
im Allgäu
Dr. Karl Heinrich Schumacher
aus Forst bei Bruchsal
Michael Kalb
aus Bamberg
Renate Müller
aus Gardelegen-Wiepke in Sachsen-Anhalt
Hiltrud Schwab
aus Homburg
im Saarland
Dagmar Pörner-Lorenz
aus Neunkirchen am Sand in Franken
Thomas Arnold
aus Hünfelden
in Hessen
Manfred Michels
aus Jünkerath
in Rheinland-Pfalz
Christina Kurz
aus Würzburg
Karl Falk
aus Ispringen
bei Pforzheim
Markus Bröhl
aus Inchenhofen
bei Augsburg
Ulrike Dold
aus Steinach
in Baden-Württemberg
Reinhard Brusche
aus Tangermünde
in Sachsen-Anhalt
Maike Kill
aus Wasserburg
am Bodensee
Bernd Fröhlich
aus Ostrau
in Sachsen
Christian Imhof
aus Freiburg
im Breisgau

Die Kandidaten des SKL Millionen-Events

20 SKL-Spieler aus dem ganzen Bundesgebiet fiebern der Entscheidung entgegen, wer sich von ihnen im großen Finale über den ganz großen Gewinn von einer Million Euro freuen kann.

In Leipzig entscheidet sich vom 25. bis 27. April, für wen der 20 per Zufallsprinzip ermittelten Kandidatinnen und Kandidaten der Traum von 1 Million Euro wahr wird. Begleitet werden sie wie immer von zwei prominenten Glücks­paten, die ihnen bei den Spielen zur Seite stehen und sie mit vollem Einsatz unterstützen. Dieses Mal mit dabei: Simone Thomalla und Jan Josef Liefers.

Millionärsvoting
Millionärsvoting

SKL-Millionärsvoting

Schauen Sie sich die Kurzportraits der SKL-Kandidaten an klicken Sie bei Ihrem Favoriten auf „Mein Favorit“.

Hinterlegen Sie Name und E-Mail-Adresse und schon nehmen Sie am Gewinnspiel teil. Wir drücken Ihnen die Daumen!

Millionen-Event
Millionen-Event

Grenzen-Los frei

Ihr Los zum grenzenlos glücklich sein!

Beim SKL Millionen-Event Millionär/-in werden. Staat­lich garantiert! Sie können der oder die Nächs­te sein. Schon ab 15 € haben Sie die Chance, selbst als Kandidat/-in dabei zu sein...

Kandidatentreffen

Auf vier Glücks-Etappen zur Million: Die Kandidaten des SKL-Millionen-Events trafen sich in München und lernten ihre Mitstreiter kennen. Im Laufe eines abwechslungsreichen Tages entstand eine großartige Glücks-Gemein­schaft...

 

TERMIN VORMERKEN:
10.05.2019

Erleben Sie den großen Glücks­moment des SKL-Neumillionärs! Alle Infos zum packenden SKL-Millionen-Event, den prominenten Glückspaten und den spannenden Etappen finden Sie hier ab dem 10. Mai 2019!


Staatlich Garantiert

Die Lotterieprodukte der Marke SKL sind Angebote der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder (GKL) - gegründet per Staatsvertrag in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts - mit einem Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Sitz in München. Die GKL ist die Staatslotterie der 16 deutschen Bundesländer. Diese 16 Bundesländer sind die Trägerländer der GKL und garantieren die ordnungsgemäße Durchführung der Lotterien, die Losauflage sowie die Anzahl und Höhe der Gewinne.