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SKL MillionärsClub

Meine Kreuzfahrt ins Glück:

Bananenplantagen und traumhafte Regenwälder in der Karibik

Mit einem Kreuzfahrtschiff in die Karibik – das haben mein Mann und ich uns schon seit 15 Jahren gewünscht. Und nun haben wir es wirklich wahr gemacht: Um dem deutschen kalten, grauen Winter zu entfliehen, haben wir uns eine Kabine auf unserem Lieblingsschiff gebucht und durften die traumhaften Strände und Landschaften der karibischen Inseln zum ersten Mal live und in Farbe erleben. Ich bin immer noch sprachlos: Die bunten, hochauflösenden Katalogbilder im Reisebüro werden dem kristallenen Türkis des Ozeans und dem satten Tiefgrün der Pflanzen im Regenwald nicht einmal annähernd gerecht. Die Farbenvielfalt ist in Wirklichkeit noch viel schöner. Ihr merkt, ich bin immer noch unglaublich beeindruckt von der traumhaften Reise und möchte Euch nun in diesem Blogeintrag von Anfang an mit auf unsere 15-tägige Reise durch Mittelamerika und die Karibik nehmen.

Vorab ein kurzer Überblick über unsere Route:
La Romana (Domikanische Republik) – Seetag – Fort-de-France (Martinique) – Bridgetown (Barbados) – Seetag – Saint John’s (Antigua) – Roseau (Dominica) – Castries (St. Lucia) – St. George’s (Grenada) – Seetag – Willemstad (Curaçao) – Kralendijk (Bonaire) – Oranjestad (Aruba) – Seetag – La Romana (Domikanische Republik)

Am Flughafen in Düsseldorf begann das Abenteuer. Von dort sind wir in die Dominikanische Republik geflogen und in La Romana an Bord des Kreuzfahrtschiffs gegangen. Den ersten Seetag nutzten wir, um das Schiff gründlich zu erkunden. Es fehlte an nichts: mit zwölf verschiedenen Restaurants, einer Einkaufspassage, einem eigenen Theater, Sonnendecks, Pools, einer eigenen Laufstrecke rund um die oberen Decks, Spa-Bereiche und unzähligen Programmpunkten, die jeden Geschmack abdeckten, glich das Ganze einer fahrenden Kleinstadt, bloß mit Urlaubsstimmung und jeder Menge Heiterkeit.

Kulinarisch wurden wir mehr als verwöhnt. Am liebsten sind wir am Buffet essen gegangen – die Auswahl war unglaublich. Am leckersten war ein sehr zarter Gänsebraten und der Lachs, der im Ganzen gedünstet wurde. Jeden Tag gab es viel frischen Fisch, Berge an Obst und Gemüse und Desserts in allen Variationen.

Nach der ersten Nacht in unserer Balkon-Kabine erreichten wir den ersten Hafen: Fort-de-France auf Martinique – einem französischen Übersee-Département. Dort erwartete uns schon mein erstes Highlight der Reise: ein Ausflug zur Bananenplantage und die Besichtigung einer Rum-Destillerie, direkt neben den Zuckerrohrfeldern, im Schatten des immer noch aktiven Vulkans Mont Pelée. Durch die vulkanhaltige Erde ist der Boden dort besonders fruchtbar und wirkt sich auch geschmacklich auf die Früchte aus. Auf der Bananenplantage durften wir Bananen direkt vom Strauch kosten – ich habe noch nie so eine frische, fruchtige Banane gegessen wie dort. Zum Abschluss des Ausfluges gab es noch Bananenwein zur Verkostung – sehr süß und unerwartet gut!

Als nächstes gingen wir in Bridgetown (Barbados) an Land. Barbados ist als die schönste Insel des gesamten britischen Commonwealths bekannt und hatte nicht zu viel an Natur und Sonnenschein versprochen.

Der zweite Seetag verlief etwas ruhiger, schließlich mussten die vielen Eindrücke der ersten Landgänge erst einmal verarbeitet werden. Im Schatten am Pool, bei gutem Essen und toller Gesellschaft, wurden auch die entspannten Tage auf See jedesmal zu etwas ganz Besonderem. 15 Decks standen uns zur Auswahl - es wurde also garantiert nicht langweilig. Von unserem Balkon konnten wir traumhafte Sonnenaufgänge erleben und es lohnte sich auch immer wieder, pünktlich für den Sonnenuntergang das oberste Deck aufzusuchen.

Auch die nächsten Stopps waren einmalig: Saint John’s (Antigua) bot traumhafte Strände, Roseau (Dominica) und Castries (St. Lucia) überraschten uns mit einer tropischen Pflanzenvielfalt, von der man sonst nur träumen konnte. Ganz besonders in Erinnerung behalte ich aber St. George’s (Grenada): Grenada zählt zu meinen liebsten Ausflugszielen der Reise, denn hier haben wir den Regenwald etwas genauer entdeckt: Die Vegetation ist wirklich üppig – von Muskatnussbäumen über Kakaopflanzen und Tropenfrüchten wie Bananen, Papayas und Mango wächst dort einfach alles. Und das in malerischen Farben und gigantischen Größen.

Nach einem weiteren Seetag standen die ABC-Inseln auf dem Fahrplan: An drei aufeinander folgenden Tagen legten wir in Willemstad (Curaçao), Kralendijk (Bonaire) und Oranjestad (Aruba) an. Alles war sehr sauber, gepflegt und man hat sich einfach wohlgefühlt. In Curaçao hat mich besonders die Tierwelt fasziniert. Auf den Salzfeldern der Insel, die „Saliñias“ genannt werden, sind nämlich die Flamingos zu Hause. Ihr rosarotes Federkleid strahlte einem richtig entgegen – das werde ich nie vergessen. Auch Delfine und die ein oder andere Walflosse – und natürlich die berühmten Fontänen – konnten wir im karibischen Meer beobachten.

Was mir am besten gefallen hat? Da kann ich mich gar nicht festlegen! Am meisten hat mich wohl der Regenwald begeistert und die ABC-Inseln waren einfach traumhaft. Die schönsten Strände habe ich für mich auf Martinique und vor allem auf der niederländischen Insel Curaçao entdeckt: Sand soweit das Auge reicht und sanfte Einstiege in das blaue Nass.

Jedem, der mit dem Gedanken an eine Kreuzfahrt spielt, dem kann ich nur empfehlen, ein Schiff zu buchen, bei dem möglichst viele Leistungen inklusive sind. Man sollte sich die Reise schon etwas kosten lassen und sich auch ein paar schöne Ausflüge gönnen. Wenn man hingegen jedes Getränk auf dem Schiff einzeln zahlen müsste, wäre das rausgeschmissenes Geld. Es braucht auch keine Suite, um sich auf dem Schiff wohlzufühlen, doch eine Außenkabine mit Balkon ist es definitiv wert.

Mich hat nun die Reiselust gepackt und dank meines Gewinns bei der SKL-Lotterie, freue ich mich schon sehr darauf, mir mit meinem Mann auch noch weitere Reisewünsche zu erfüllen. Nicht sofort, aber bald möchte ich zum Beispiel gerne Norwegen erleben. Doch zuerst investieren wir etwas in unser Haus und bauen ein wenig um.

Ich bin gespannt, wer als nächstes beim SKL Millionen-Event im April durch die Lostrommel zum/r Millionär/in gemacht wird und ob er/sie sich wohl auch zuerst eine Reise vom Gewinn gönnen möchte. Bis dahin halten wir Euch hier auf dem Blog natürlich über all die anderen spannenden Dinge auf dem Laufenden, die bei uns im SKL-Millionärsclub in der Zwischenzeit so passieren.

Viele Grüße
Eure Monika

Jörg Pilawa
Jörg Pilawa

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