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SKL MillionärsClub

Sommerliche Gedanken im Dezember:

Mein Rückblick auf eine unvergessliche Zeit in Florenz und Neapel

Meine große Leidenschaft für das Reisen kennen vermutlich die meisten von Euch schon. In diesem Herbst hat es mich nach Italien verschlagen – genauer gesagt in die Küstenstadt Ne-apel und nach Florenz. Beide Städte haben mich mit ihrem vielfältigen kulturellen Angebot sofort begeistert. Meine 12 neuen Museumsbände bescherten mir auf dem Heimflug zwar et-was Übergepäck, aber erinnern mich heute an viele schöne Momente in diesem sonnigen Oktober. Lasst euch von mir gedanklich noch einmal zurück in den italienischen Spätsommer entführen...

Zusammen mit vielen anderen Interessenten der Staatsoper Hamburger reise ich gern in die weite Welt, um gemeinsam die schönsten Opern und Ballett-Aufführungen der berühmten En-sembles anzusehen. Dabei hat es mich schon nach New York, London und nun eben auch nach Italien verschlagen. Mit einem ausgebildeten Reise- oder Museumsführer schauen wir uns außerdem an den Tagen zwischen den Aufführungen die geschichtsträchtigen Städte an. Die Liste der Sehenswürdigkeiten, Museen und Kirchen, die ich bei diesen Gelegenheiten schon entdeckt habe, wird immer länger und länger.

Im Oktober dieses Jahres flogen wir gemeinsam nach Neapel – eine Küstenstadt im Umbruch. An so ziemlich jeder Straßenecke wurde fleißig gebaut und saniert. Bei noch sommerlichen Temperaturen fuhren wir mit offenen Taxen die Berge hoch und runter. Die großen Vulkane waren bei unserem Besuch zum Glück nicht aktiv. Nichtsdestotrotz konnte man überall viel über die früheren Ausbrüche und Aktivitäten erfahren. Auch Herculaneum – ein Ort westlich des Vesuvs – haben wir besichtigt. Hier wurden noch sehr gut erhaltene Skelette der Bewoh-ner des Ortes in sogenannten Bootshäusern gefunden. Beim Ausbruch des Vesuvs waren sie vergeblich in die Gewölbe geflüchtet. Was mich nachhaltig beeindruckt hat: Man sieht noch recht genau, wie die Bewohner des Ortes früher lebten und wohnten. Auch einige Grotten konnten wir besichtigen und unternahmen einen Bootsausflug nach Capri. Innerhalb der Stadt haben wir uns zwar nur vier Kirchen näher angesehen, die Museen haben mir allerdings eini-ges an Übergepäck beschert. Mit noch 3 kg „Luft“ im Koffer flog ich nach Italien, auf dem Rückflug hatte ich dann auf einmal 4 kg zu viel dabei und musste umpacken. Zum Glück haben es alle meine 12 neuen Museumsführer mit mir nach Hause geschafft.

Das Highlight unserer Reise war natürlich der Besuch der Ballett-Aufführung zum Sommer-nachtstraum im Opernhaus „Real Teatro di San Carlo“. Die Hamburger Ballett-Chefin beglei-tete uns dieses Mal und wir unterhielten uns im Anschluss ganz wunderbar über das Ensem-ble. Weil ich die Aufführung recht streng und hart fand, empfahl mir die Expertin, auch die Interpretation in Hamburg zu sehen und danach zu entscheiden, welche Version mir besser gefiele. Ich entschied mich natürlich für die Hamburger Interpretation, wenngleich beide Auf-führungen wunderschön anzusehen waren.

Unsere zweite Reise ins spätsommerliche Italien führte uns in die Stadt von Michelangelo und in die Mutter der Opern – nach Florenz. Die Stadt selbst war herrlich ruhig und sorgte für Urlaubsentspannung. Neben der Aufführung der Oper Rigoletto von Guiseppe Verdi und der Interpretation von Puccinis Tryptochon, schauten wir uns außerdem die Michelangeloausstel-lung an. Wusstet ihr, dass in ganz Florenz nur ein Gemälde von Michelangelo zu finden ist, obwohl dies seine Heimatstadt ist? Die Römer sind tatsächlich „Schuld“ an dem Umstand. Nachdem er aus Florenz vertrieben worden war, lebte und starb er in Rom.

Auch den Dom selbst mit seinen Grabmälern im Keller, der im Übrigen den zweitlängsten Dom der Welt abbildet, haben wir besichtigt. Danach ging es zum Palazzo Pitti – der ehemaligen Papstresidenz – der krönende Abschluss unserer aufregenden Reise.

Für das nächste Jahr habe ich schon Ausflüge nach Mailand und Venedig, St. Petersburg und Dubrovnik geplant. Wie ihr seht, erfülle ich mir auch noch nach über 5 Jahren seit meinem Gewinn bei der SKL Millionen-Show meine ganz persönlichen Reiseträume. Also schaut doch auch im nächsten Jahr wieder einmal auf unserem Blog vorbei, damit ich Euch mit in die schönsten Opernhäuser der Welt nehmen kann!

Euer Bernd

Jörg Pilawa
Jörg Pilawa

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