Glossar

Klassen

Mit „Klassen“ werden einzelne aufeinander aufbauende Zeitabschnitte eines Gesamtspielzeitraums bezeichnet, in denen durch die regelmäßigen Einsätze der Spielteilnehmer ein ständig anwachsendes Kapital angesammelt wird, von dem ein festgelegter Satz (Quote) in Form unterschiedlich hoher Gewinnsummen nach dem Zufallsprinzip an einen vom Glück begünstigten Teil der Mitspieler wieder zurückfließt.

Die Höhe der Gewinnsummen und die Anzahl der Gewinne steigen von Klasse zu Klasse an: Gleichzeitig sinkt die Zahl der im Spiel befindlichen Lose von Klasse zu Klasse, da sie entweder nach einem Gewinn ausgeschieden sind (Folgelosregelung) oder die Losbesitzer ihre Spielteilnahme vorzeitig abgebrochen haben. Somit hat die 6. Klasse nicht nur die höchsten Gewinne, sondern auch die höchsten Gewinnchancen.

Weil sich im Spielsystem einer Klassenlotterie die höheren Gewinne in den höheren Klassen also z. T. aus den Einsätzen der Vorklassen finanzieren, ist eine Spiel- teilnahme grundsätzlich nur von der 1. Klasse an möglich. Wer erst ab der 2. oder einer nachfolgenden Klasse in die Lotterie einsteigt, hat die Spieleinsätze der voran- gegangenen Klasse(n) nach zu entrichten. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an allen sechs Klassen besteht nicht, aber nur so bleiben die Chancen auf die Höchstgewinne in der 6. Klasse gewahrt.


Staatlich Garantiert

Die Lotterieprodukte der Marke SKL sind Angebote der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder (GKL) - gegründet per Staatsvertrag in der Rechtsform einer Anstalt öffentlichen Rechts - mit einem Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Sitz in München. Die GKL ist die Staatslotterie der 16 deutschen Bundesländer. Diese 16 Bundesländer sind die Trägerländer der GKL und garantieren die ordnungsgemäße Durchführung der Lotterien, die Losauflage sowie die Anzahl und Höhe der Gewinne.